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  • Sekundärrohstoffe

    Elastomer-Stallmatten als Beispiel für das Tierwohl und eine gelungene Kreislaufwirtschaft

    Die deutsche Kautschukindustrie setzt sich für Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Gummi und Elastomeren ein. Ein zentraler Baustein ökologischer Nachhaltigkeitsbetrachtung ist der bewusste und sparsame Ressourcenverbrauch wie etwa beim Recycling von Altreifen. Im Zuge der stofflichen Verwertung werden diese zu Granulaten verkleinert, die zu Folgeprodukten verarbeitet werden. Ein Beispiel hierfür sind Stallmatten, wie wir in unserem neuen FACT SHEET erläutern.

  • Bündnis faire Energiewende
    Mittelständisches Industriebündnis fordert JA zur Industrie

    Mittelständisches Industriebündnis fordert JA zur Industrie

    In seiner Jahresauftaktpressekonferenz hat das Bündnis Faire Energiewende klare Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung gegeben. Der Sprecher des Bündnisses, Christoph René Holler, appellierte an Bundeswirtschaftsminister Habeck, aus dem von ihm ausgerufenen „Jahr der Industrie“ ein „JA zur Industrie“ zu machen. Mehr dazu in der Pressemitteilung.

  • De-minimis

    Antragsfrist für neue Förderperiode hat begonnen

    Das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) hat auf seiner Homepage die Informationen für das De-minimis Förderprogramm 2023 veröffentlicht. Die Antragsfrist hierfür hat am 9. Januar 2023 begonnen und endet Ende September 2023. Die Fördermöglichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Auch neue, gebrauchte und runderneuerte Reifen sind weiterhin grundsätzlich förderfähig.

  • Bündnis faire Energiewende
    Völlig praxisferne Ausgestaltung der Preisbremsen bei Strom und Gas – Bundesregierung muss den Beihilferahmen in Brüssel nachverhandeln

    Völlig praxisferne Ausgestaltung der Preisbremsen bei Strom und Gas – Bundesregierung muss den Beihilferahmen in Brüssel nachverhandeln

    Will die Bundesregierung noch eine eigene mittelständische Industrie in Deutschland haben? Dann muss sie die beihilferechtlichen Rahmenbedingungen der Strom- und Gaspreisbremsen für die Wirtschaft dringend bei der EU nachverhandeln. Das Bündnis Faire Energiewende hält die vom Bundeskabinett im Umlauf beschlossenen Gesetzentwürfe zu den Preisbremsen für Strom und Gas für nicht anwendbar. Mehr dazu in der Pressemitteilung des Bündnisses.

  • Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie
    Aus für Automobil-Zulieferer am Standort Deutschland? Gegensteuern!

    Aus für Automobil-Zulieferer am Standort Deutschland? Gegensteuern!

    Bei den 9.000 mittelständischen deutschen Automobilzulieferunternehmen herrscht Alarmstimmung“, so Christian Vietmeyer, Sprecher des Verbändebündnisses der Automobilzulieferindustrie ‚Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ)‘. „Kurz vor Jahresschluss warten viele von ihnen auf eine überlebenswichtige Einigung mit den Automobilherstellern in Deutschland. Es geht um eine gerechte Verteilung unerwarteter Sonderbelastungen aus Rohstoffpreissteigerungen, verzögerten Teileabrufen oder gar Stornierungen, aus gestörten globalen Lieferketten oder massiven Logistik-Kostensteigerungen.“ Mehr dazu in der Pressemitteilung der ArGeZ.

  • Herbsttagung 2022
    Wie sich multiple Schocks überwinden lassen

    Wie sich multiple Schocks überwinden lassen

    Corona-Pandemie, russischer Angriffskrieg, explodierende Energie- und Rohstoffpreise und Sanktionen. Die deutsche Kautschukindustrie sieht sich gleich mehreren Schockwellen ausgesetzt. Wie die Unternehmen diese multiplen Schocks überstehen und überwinden können - hierzu gab die wdk-Herbsttagung am 10. November 2022 einige Impulse. Die gezeigten Präsentationen können im Mitgliederbereich heruntergeladen werden.

  • Präsidium
    Maria Röttger (Michelin) zur neuen wdk-Vizepräsidentin gewählt

    Maria Röttger (Michelin) zur neuen wdk-Vizepräsidentin gewählt

    Das Präsidium des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie hat Maria Röttger auf seiner Sitzung am 10. November 2022 zur Vizepräsidentin gewählt. Röttger folgt auf Michael Wendt (Pirelli), der dem wdk seit Juli 2022 als Präsident vorsteht. Mehr dazu in unserer Pressemitteilung.

  • Deutsche Kautschukindustrie schlägt Alarm

    Explodierende Kosten überlagern stotternde Konjunkturerholung

    Die deutsche Kautschukindustrie schlägt Alarm: Die massive Verteuerung von Energie, Rohstoffen und Logistik zehrt an der Liquidität der Unternehmen der Branche und belastet die Ertragssituation. Der wdk warnt daher vor drohenden Insolvenzen, der Konkretisierung von Verlagerungsplänen und dem Abbau von Arbeitsplätzen. Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.