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Christoph Sokolowski

c.sokolowski@wdk.de

030-726216-120

Carbon Footprint

Eine wichtige Nachricht an die Mitgliedsunternehmen von wdk-Hauptgeschäftsführer Boris Engelhardt.

Analyse der SÜDWIND-Tagungsdokumentation "Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Kautschuk"

Das Südwind-Institut hat seine Dokumentation „Nachhaltigkeit in der Lieferkette von Kautschuk“ der gleichnamigen Fachtagung vom 27. September in Bonn veröffentlicht. Daran hatte sich auch der wdk beteiligt. Eine kurze Analyse von Christoph Sokolowski im Audio-Podcast.

Problemfall "Winterreifen bei Spezialfahrzeugen" gelöst
Klarstellung des Verkehrsministeriums zur Winterreifen-Verordnung

In Bezug auf technische Anforderungen an Winterreifen für Spezialfahrzeuge wurden vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Verkehrsblatt 21 (Ausgabe vom 15. November 2018, Seite 758) Erläuterungen bekannt gegeben. Diese stellt den Einsatz von „Special Use“-Reifen, wie z.B. POR, MPT, etc. und C3-Reifen für Kranfahrzeuge bei winterlichen Straßenverhältnissen klar. Somit besteht für die Wintersaison nun Rechtssicherheit beim Einsatz dieser Produkte im öffentlichen Straßenverkehr.

Zuvor hatte das das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur gegenüber den Bundesländern die Position des wdk entsprechend bewertet.

Kalifornisches Gesetz: The Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986; Proposition 65

Mitgliedsunternehmen des wdk und Unternehmen aus anderen europäischen Staaten haben nach der Anwendung der Proposition 65 des US-Bundesstaatss Kalifornien (https://oehha.ca.gov/proposition-65) auf Elastomerprodukte gefragt. Daraufhin hat der europäische Verband ETRMA (European Tyre & Rubber Manufacturers’ Association) eine ausführliche Information für die europäische Kautschukindustrie zum Umgang mit diesem Gesetz erstellt. Die kalifornische Proposition 65 listet mehr als 800 Chemikalien, die "dem Staat als krebsverursachend oder als Auslöser für Geburtsfehler und eine anderweitige Reproduktionstoxizität bekannt sind". Diese Liste wird mindestens einmal jährlich aktualisiert. Von dem Gesetz betroffen sind alle Konsumgüter, die in Kalifornien verkauft oder vertrieben werden. Dazu gehören unter anderem Textilien, Schuhwerk, Gebrauchsgüter, Heimwerkerartikel, Spielzeug, Kinder- und Jugendprodukte, Schreibwaren sowie elektrische und elektronische Produkte. Es handelt sich um ein "Recht des Verbrauchers auf Information". Sofern Unternehmen nicht vom Einhalten der Vorschriften entbunden sind, müssen sie eine "klare und eindeutige Warnung" aussprechen, wenn ihre Produkte Einzelpersonen in den Kontakt mit den gelisteten Chemikalien bringen könnten. Ebenso müssen sie die Bevölkerung warnen, wenn sie die gelisteten Chemikalien in Trinkwasserquellen einleiten.