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  • Normenausschuss Elastomer-Technik (NET)
    Thermoplastische Elastomere (TPE) mit eigenem Normungsausschuss beim DIN

    Thermoplastische Elastomere (TPE) mit eigenem Normungsausschuss beim DIN

    Am 28. August 2019 fand die Gründungssitzung des Arbeitsausschusses TPE im Haus der Kautschukindustrie in Frankfurt am Main statt. In Anwesenheit der Geschäftsführerin des NET, Frau Dr. Schambach trafen sich 13 Vertreter der TPE-Industrie zur ersten Sitzung des Gremiums. Näheres

     

  • Umsatzminus im ersten Halbjahr 2019 von 7,4 %
    Schwäche der Automobil-Industrie erfasst auch die deutsche Kautschukindustrie

    Schwäche der Automobil-Industrie erfasst auch die deutsche Kautschukindustrie

    Die Kautschukindustrie bekommt die Produktionsschwäche bei Pkw zu spüren. Fast 80 Prozent des Branchenumsatzes wird im Automotive-Sektor generiert und die Mehrzahl der wdk-Mitgliedsunternehmensind im Bereich der Automobilzulieferung aktiv. Insofern spiegelt sich das aktuell niedrige Fertigungsniveau im Branchenumsatz wider, der nach den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich unter dem Vorjahreswert liegt. Ein Volumen von 5,52 Milliarden Euro bedeutet ein Umsatzminus von 7,4 Prozent. Nähres dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.

  • NACHHALTIG HANDELN
    wdk veröffentlicht neue Broschüre mit Best Practice-Beispielen

    wdk veröffentlicht neue Broschüre mit Best Practice-Beispielen

    In  ihrer „Nachhaltigkeits-Charta“ der Kautschukindustrie bekennen sich die Branchenunternehmen und ihre Verbände zu den Zielen nachhaltiger Entwicklung. Dass diese Verpflichtung nicht nur auf dem Papier steht, sondern von den Mitgliedsunternehmen ernst genommen und in der Praxis umgesetzt wird, zeigt die heute auf der wdk-Homepage veröffentlichte Broschüre NACHHALTIG HANDELN, die einige Projekte exemplarisch vorstellt. Sie wird kontinuierlich aktualisiert und ist deshalb - nicht zuletzt auch aus Nachhaltigkeitsgründen - ausschließlich in digitaler Form verfügbar.

  • UBA-Broschüre "Kunststoffe in der Umwelt"

    wdk verweist auf vielfältige Beiträge der Reifenhersteller zu einer gesunden Umwelt

    In seine Broschüre „Kunststoffe in der Umwelt“ widmet sich das Umweltbundesamt (UBA) neben verschiedenen Aspekten im Bereich Plastik auch dem Thema Reifenabrieb. Mit Blick auf Feinstaub schreibt das UBA explizit: „Es liegen jedoch keine speziellen gesundheitlichen Risiken durch Feinstaub-Emissionen aus Reifenabrieb im Vergleich zu aus anderen Quellen stammenden Feinstäuben vor. „[Eine] Minderung der Emissionen aus Reifenabrieb [wäre] grundsätzlich zu begrüßen, ihr wird derzeit aber keine besondere Priorität eingeräumt .“ Dennoch bemängelt das UBA fehlende Aktivitäten der Reifenindustrie mit Blick auf Minderungstechnologien bei Mikroplastik und verlangt in der Publikation gesetzliche Maßnahmen zur Begrenzung der Feinstaubemission durch Reifenabrieb. Damit übersieht die Behörde aber die vielfältigen Aktivitäten der Reifenhersteller, um einen Beitrag zu einer gesunden Umwelt zu leisten – gerade auch in Hinblick auf Reifenabrieb. Der wdk strebt daher an, einen konstruktiven Dialog mit dem Umweltbundesamt zu intensivieren.

  • Klarstellung durch das BMVI

    Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern

    Das Bundesverkehrsministerium hat in der aktuellen Ausgabe des Verkehrsblatts (2019 Nr. 15, S. 530f) die Vorgehensweise mit Blick auf die Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern klargestellt. Dabei beziehen sich die Übergangsfristen auf die Produktionswoche des Reifens: Die neue Vorgehensweise ist für neue Reifen ab Produktionscode 0120 (also 1. Januar 2020) anzuwenden. Bestandsschutz besteht für alle aktuellen Produkte bis zum 1. Januar 2025.

  • DIN-Workshop zu Kreislaufwirtschaft und Normung
    Elastomere und TPE - Gut für die Umwelt?

    Elastomere und TPE - Gut für die Umwelt?

    „Elastomere und TPE sind natürlich gut für die Umwelt, wenn bestimmte Randbedingungen eingehalten werden. Sie sind Teil der Lösung und nicht Teil des Problems“. Dieses Fazit zog Volker Krings zum Abschluss des DIN-Workshops „Elastomere und TPE – Gut für die Umwelt? – Kreislaufwirtschaft und Normung vereinen“, der am 8. August 2019 in Berlin stattfand. In der Veranstaltung betonten die Expertinnen und Experten, dass beim Recycling Produktnormen helfen könnten, da die Qualität des gesammelten Altmaterials entscheidend für seine Wiederverwendung sei. Weitere Ansatzpunkte für Verbesserungen in der Kreislaufwirtschaft sahen die Fachleute im Produktdesign, in der Entwicklung von Testmethoden und einer stärkeren Fokussierung auf das Verbraucherverhalten.

  • Altreifenrecycling