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Dr. Christoph Sokolowski

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29-08-2019

Schwäche der Automobil-Industrie erfasst auch die deutsche Kautschukindustrie

Die Kautschukindustrie bekommt die Produktionsschwäche bei Pkw zu spüren. Fast 80 Prozent des Branchenumsatzes wird im Automotive-Sektor generiert und die Mehrzahl der Mitgliedsunternehmen des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk) sind im Bereich der Automobilzulieferung aktiv. Insofern spiegelt sich das aktuell niedrige Fertigungsniveau im Branchenumsatz wider, der nach den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich unter dem Vorjahreswert liegt. Ein Volumen von 5,52 Milliarden Euro bedeutet ein Umsatzminus von 7,4 Prozent. Im Inland ist der Umsatzrückgang fast zweistellig.

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02-08-2019

Stoffliche Verwertung von Altreifen steigt weiter

Das stoffliche Recycling von Altreifen hat weiter zugenommen, während die thermische Verwertung weiter rückläufig ist. Wie der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) in Frankfurt am Main mitteilte, lag die Gesamtmenge an Altreifen 2018 insgesamt bei 583.000 Tonnen. Das ist geringfügig weniger als im Vorjahr.

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15-07-2019

Fahrzeugantriebe: Appell der deutschen Kautschukindustrie für Technologieoffenheit

Ist Elektromobilität tatsächlich die Antwort auf die Frage nach dem ökologisch, ökonomisch und sozial zukunftsweisenden Verkehrs-Antriebskonzept in Deutschland? Die Käufer von Neufahrzeugen sind sich da nicht so sicher, siehe die aktuelle Nachfrage. „Nein“, sagen viele Technik-Experten - inzwischen allerdings nur noch hinter verschlossenen Türen. Denn weder in den Breitenmedien noch in der politischen Meinungsbildung haben langatmige Sachargumente aktuell eine Chance. Mit fatalen Folgen: Naturgesetze werden einfach ignoriert. Wir brauchen jetzt einen ideologisch unverstellten Blick auf passgenaue Mobilitätskonzepte. „Wir rufen Politik und Automobilhersteller in Deutschland auf, sich hinsichtlich der Antriebskonzepte der Zukunft strategisch technologieoffen zu positionieren und auch die Förderung von Alternativen nicht aus dem Auge zu verlieren“, so Boris Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (wdk) in Frankfurt am Main. 

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08-05-2019

Tag der Kautschukindustrie 2019: wdk und ADK betonen Rolle der Unternehmen für Stabilität und Wohlstand

Mit Selbstbewusstsein haben der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) und der Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie (ADK) auf ihrem gemeinsam veranstalteten Tag der Kautschukindustrie in Berlin die hohe Relevanz ihrer Branche betont. „Ohne unsere Produkte bewegt sich im wahrsten Sinne des Wortes nichts“, betonte wdk-Präsident Dr. Ralf Holschumacher. Ohne die vielfältigen Elastomer-Erzeugnisse gäbe es kein Trinkwasser, keine Lebensmittelproduktion oder keine Fahrzeuge. Gleichzeitig kritisierte er eine zunehmende wirtschaftspolitische Apathie und Ideologisierung in der Bundespolitik.

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21-03-2019

wdk veröffentlicht neue Leitlinien zu Schließsystemen an Kraftfahrzeugen

Der wdk hat zwei neue Leitlinien im Bereich der Abschalteinrichtungen zu Schließsystemen an Kraftfahrzeugen veröffentlicht. Hintergrund ist die fortschreitende Verbreitung von automatisch angetriebenen, fremdkraftbetätigten Schließsystemen an Fahrzeugen wie etwa Schiebedächer, Seitentüren oder Heckklappen. Dies machte es aus Sicht des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie notwendig, die dabei auftretenden Kräfte zu beschreiben und zu begrenzen.

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01-03-2019

Deutsche Kautschukindustrie 2018/2019: Schwaches zweites Halbjahr verstärkt Umsatzrückgang

Auf Licht folgte Schatten: Das zeigen die statistischen Eckdaten des Jahres 2018 für die deutsche Kautschukindustrie. Demnach war das vergangene Jahr insgesamt durch ein starkes 1. Halbjahr und von einer deutlich schwächeren Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte gekennzeichnet. Dabei entwickelten sich die einzelnen Produktsparten unterschiedlich. Während die Hersteller von non-automotiven technischen Gummiprodukten sowohl im In- als auch im Ausland Absatz und Umsatz steigern konnten, nahm der Absatz mit automotiven Anwendungen ab. Im Ergebnis sank der Branchenumsatz 2018 um 2,6% auf 11,44 Milliarden Euro.

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19-02-2019

EU-Reifenlabel: wdk für Steigerung des Bekanntheitsgrades und Stärkung der Marktüberwachung statt verfrühter Reform

Beim Kauf von Fahrzeugreifen bietet das EU-Reifenlabel eine wichtige Entscheidungshilfe. Mit seiner Hilfe sollen sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit einem Blick über wesentliche Produkteigenschaften informieren können. In der Praxis ist das Bewusstsein für das 2012 eingeführte EU-Reifenlabel und seine Aussagen auf Konsumentenseite bislang jedoch nur schwach ausgeprägt. Wie eine Studie der Lizeo Group jüngst ergeben hat, fehlt vielen Käuferinnen und Käufern zugleich das Verständnis dafür, dass sich Reifen nicht nur hinsichtlich ihres Preises, sondern auch in Bezug auf ihre Leistungseigenschaften unterscheiden. Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) tritt deshalb dafür ein, das EU-Reifenlabel noch bekannter zu machen und das Verbrauchervertrauen durch einen Ausbau der Marktüberwachung zu stärken. Eine verfrühte Überarbeitung des EU-Reifenlabels lehnt der wdk jedoch strikt ab.

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11-02-2019

Mittelständische Industrie begrüßt Vorschlag der Kommission WSB, Energiewendekosten aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (K-WSB) hat am 26. Januar ihren Abschlussbericht und damit einen Fahrplan für den Ausstieg Deutschlands aus der Kohleverstromung vorgelegt. Die mittelständische Industrie begrüßt, dass die Expertengruppe eindeutig und nachdrücklich einen Ausgleich aus dem Bundeshaushalt für den zu erwartenden Anstieg der Stromkosten für alle Verbraucher verlangt. Das Bündnis faire Energiewende fordert seit Jahren eine Finanzierung der energiewendebedingten Kosten aus dem Bundeshaushalt. So würde keine Gruppe bevorzugt und keine benachteiligt, alle Steuerzahler würden sich gemäß des Leistungsfähigkeitsgedankens an der gesamt-gesellschaftlichen Herausforderung  Energiewende angemessen aber nicht überfordert beteiligen. Zudem wären beihilferechtliche Fragen gelöst.

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11-02-2019

„Die Physik lässt sich politisch nicht außer Kraft setzen!“ – Automobil-Zulieferverbände fordern technologieneutrale Gesetzgebung

Plädoyers für eine ideologiefreie sowie faktenbasierte Förderung von Mobilität in Deutschland standen im Mittelpunkt des ArGeZ-Zulieferforums am 31. Januar 2019 in Frankfurt am Main. Das Jahrestreffen von sieben in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) zusammengeschlossenen Industrieverbänden stand im Zeichen der „Zulieferer in disruptiven Zeiten“. Scheinbar konkurrierende Mobilitätskonzepte und deren staatliche Regulierung, Angriffe auf die WTO und den freien Welthandel sowie Nachhaltigkeitszertifizierung in Zulieferketten und Local Sourcing stellen die deutsche Zulieferindustrie aktuell vor große Herausforderungen.

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26-10-2018

Montage von Nutzfahrzeugreifen – Schritt für Schritt in Schulungsvideos von wdk und BRV erklärt

Werden Lkw- oder Busreifen nicht sachgerecht montiert, können die Reifen, Räder oder die Sensoren eines im Fahrzeug verbauten Reifendruck-Kontrollsystems (RDKS) nachhaltig beschädigt werden. Zudem besteht die Gefahr von Arbeitsunfällen, wenn Sicherheitsvorgaben nicht eingehalten werden. Eine „best practice“-Anleitung zur Nutzfahrzeugreifenmontage und -demontage, herausgegeben von den Fachverbänden für Reifenhersteller, -handel und -handwerk wdk und BRV, gibt es jetzt auch im Videoformat.

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24-10-2018

wdk-Herbsttagung 2018 im Zeichen der Systemrelevanz der Kautschukindustrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland

Die Systemrelevanz und die Rohstoffabhängigkeit der deutschen Kautschukindustrie standen im Mittelpunkt der diesjährigen wdk-Herbsttagung am 23. Oktober in Frankfurt am Main. Dabei betonte der Vize-Präsident des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie, Jörg Burfien, die hohe Bedeutung von Gummi für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Elastomerprodukte steckten nicht nur in Reifen, Schläuchen oder Dichtungen von Fahrzeugen, sondern seien auch wichtige Bestandteile von Straßen und Brücken, von Maschinen oder sonstigen Produktionseinrichtungen. Gleichzeitig, so Burfien, sei die deutsche Kautschukindustrie auch stark von importierten Rohstoffen abhängig.

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25-09-2018

Deutsche Kautschukindustrie: Verhaltenes Reifengeschäft – Ausland trägt positive Konjunktur technischer Produkte

Im ersten Halbjahr 2018 hat die deutsche Kautschukindustrie einen Umsatzrückgang von 0,7 Prozent auf knapp sechs Milliarden Euro hinnehmen müssen. Bedingt durch eine rückläufige Fahrzeugproduktion in Deutschland lag insbesondere der Umsatz der Reifenindustrie mit den deutschen Fahrzeugherstellern (Erstausrüstung) deutlich unter den Vorjahreszahlen. Bei den technischen Elastomer-Produkten (TEE und TPE) hielt die gute Vorjahreskonjunktur nach Angaben des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk) dagegen an.

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08-09-2018

​​​​​​​Von Experten für alle Verkehrsteilnehmer: wdk veröffentlicht kostenloses Reifen-Nachschlagewerk im Netz

Reifen – Jeder Autofahrer benötigt und benutzt sie, doch nicht jeder besitzt fundiertes Wissen über die Fahrzeugteile, die für den sicheren Kontakt mit der Straße sorgen. Aus diesem Grund hat der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) jetzt für alle Interessierten im Internet ein kostenloses Reifen-Nachschlagewerk veröffentlicht. Das „Reifen-Wiki“ ist ab sofort unter http://wiki.wdk.de abrufbar.

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25-07-2018

Altreifenmenge in Deutschland stabil - Kautschukindustrie: Recycling von Altreifen muss politisch stärker unterstützt werden!

Das Altreifenaufkommen in Deutschland ist stabil geblieben. Trotz eines kontinuierlich steigenden Fahrzeugbestands hat sie sich bei rund 580 000 Tonnen im Jahr eingependelt, teilte der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) in Frankfurt am Main mit.

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04-06-2018

Reges Interesse bei der anschaulichen Nutzfahrzeugreifenmontage nach wdk-Leitlinien auf der THE TIRE COLOGNE

Auf der Aktionsfläche in Halle acht standen die drei Montagemaschinen nur selten still: Ab Messeöffnung zeigten Nutzfahrzeugreifenmonteure live unter der Moderation von Reifen- und Montageexperten Michael Immler, wie auch anspruchsvolle Dimensionen professionell montiert und demontiert werden. Das Interesse war enorm: Kaum startete an einer der drei Maschinen eine Montage, sammelten sich zahlreiche interessierte Besucher auf dem Stand und schauten den Profis auf die Finger. Besonders aufmerksam wurde die Montage mit den unterschiedlichen Reifendruck-Kontrollsystemen (RDKS) verfolgt.

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30-04-2018

Tag der Kautschukindustrie 2018: ADK und wdk fordern größere Dialogbereitschaft der Bundesregierung

Einhellig haben der Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie e.V. (ADK) und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) auf ihrem gemeinsam veranstalteten Tag der Kautschukindustrie eine größere Dialogbereitschaft der Bundesregierung angemahnt. Anknüpfend an ihre Bewertung des Koalitionsvertrags bekräftigten der ADK-Vorsitzende Dr. Sven Vogt und wdk-Präsident Dr. Ralf Holschumacher, dass das verarbeitende Gewerbe von der Politik stärker wahrgenommen werden müsse.

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30-04-2018

wdk bekräftigt auf dem Tag der Kautschukindustrie die Forderung nach einem Bundesbeauftragten für Rohstoffe

Der Präsident des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk), Dr. Ralf Holschumacher, hat die Forderung nach einem Bundesbeauftragten für Rohstoffe bekräftigt. Auf dem Tag der Kautschukindustrie in Berlin verwies er vor mehr als 200 geladenen Gästen auf die zunehmende Volatilität der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diese seien unter anderem durch steigende Handelsbarrieren, Preissprünge bei der Rohstoffversorgung oder durch sprunghafte Nachfrageveränderungen im Automotive-Sektor geprägt. Hier könne ein Bundesbeauftragter für Rohstoffe auch für andere Branchen ein hilfreicher Ansprechpartner sein. Trotz der vielfältigen Herausforderungen zeigte sich der wdk-Präsident optimistisch: „Wir gehen davon aus, dass die Volatilitäten 2018 auf die leistungsfähigen und flexiblen Unternehmen der deutschen Kautschukindustrie nur bedingt Einfluss haben werden.“

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09-03-2018

wdk veröffentlicht Neuausgabe des Reifenhandbuchs Nutzfahrzeuge

Wie sind Nutzfahrzeugreifen richtig zu befüllen? Was bedeuten die einzelnen Angaben der Reifenkennzeichnung und was ist bei einer Zwillingsbereifung zu beachten? Auf diese und andere Fragen gibt das neue „Reifenhandbuch Nutzfahrzeuge“ Auskunft, das der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) jetzt in Zusammenarbeit mit Premiumreifenherstellern veröffentlicht hat.

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02-03-2018

Deutsche Kautschukindustrie 2017/2018: Umsatzplus überdeckt strukturelle Herausforderungen

Die konjunkturellen Eckdaten des Wirtschaftsjahres 2017 für die deutsche Kautschukindustrie sehen auf den ersten Blick durchweg positiv aus. So konnte der Branchenumsatz um 4,2 % auf 11,74 Mrd. € ausgeweitet werden. Die Inlandsinvestitionen zogen spürbar an, die Kapazitätsauslastung stieg um 4 % und Produktion und Beschäftigung konnten leicht zulegen. Auch 2018 ist ein Umsatzplus von etwa 2 % möglich. Im Detail stellt sich die Branchensituation aber deutlich komplexer dar und offenbart eine Vielzahl struktureller Herausforderungen für die überwiegend mittelständischen Unternehmen.

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08-02-2018

Deutsche Kautschukindustrie zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen: Industrie ohne Bedeutung?!

„Mit großer Ernüchterung nehmen wir seitens der deutschen Kautschukindustrie die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Berlin zur Kenntnis“, so Dr. Ralf Holschumacher, Präsident des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) heute in Frankfurt/Main. „Damit setzt sich fort, was wir schon in den Wahlprogrammen der alten und neuen Koalitionspartner feststellen mussten: Die deutsche Wirtschaft ist zwar Träger der aktuellen wirtschaftlichen Stabilität unseres Staates. Ihr Fortbestand und die Sicherung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit wird aber in den politischen Zielsetzungen der Koalitionäre quasi ausgeblendet.“

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30-01-2018

Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie für Einsetzung eines Bundesbeauftragten für Rohstoffe

Anlässlich der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD fordert der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) die Einsetzung eines Bundesbeauftragten für Rohstoffe. Hintergrund ist die Entscheidung der EU-Kommission, Naturkautschuk auf die Liste der kritischen Rohstoffe für die EU zu setzen. „Ein solcher zentraler Koordinator könnte nicht nur bei Naturkautschuk, sondern auch bei anderen Rohstoffen für die Unternehmen und damit für den Industriestandort Deutschland von hohem Nutzen sein“, wirbt wdk-Hauptgeschäftsführer Boris Engelhardt für die Idee.

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04-12-2017

Marktüberwachung zum EU-Reifenlabel: Nicht alle angebotenen LKW-Reifen sind so sparsam wie angegeben

LKW-Reifen sind teilweise nicht so sparsam wie angegeben. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Aktion vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) und Marktüberwachungsbehörden. Demnach gehörte knapp ein Fünftel der untersuchten Reifen zu einer schlechteren Effizienzklasse beim Rollwiderstand als vom Hersteller oder Importeur angegeben.

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17-10-2017
wdk herbsttagung

wdk-Herbsttagung: Kautschukindustrie auf gute politische Rahmenbedingungen und planbare Kosten angewiesen

Die mittelständische deutsche Kautschukindustrie ist zwingend auf gute politische Rahmenbedingungen und planbare Kosten angewiesen. Das hat wdk-Vizepräsident Dr. Torsten Bremer auf der Herbsttagung des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie am 16. Oktober 2017 in Frankfurt/Main klargestellt. Er wünschte sich ein stärkeres wirtschaftliches Bewusstsein bei den im Bundestag vertretenen Parteien. „Kompetentes ökonomisches Denken muss im öffentlichen Diskurs endlich wieder mehr Raum einnehmen. Schließlich bildet die Wirtschaft die Grundlage des deutschen Wohlstands.“ Auch für die deutsche Kautschukindustrie gelte das Credo, dass eine nachhaltige, planbare wirtschaftliche Grundlage die Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg sei.

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25-09-2017

Kautschukindustrie: Neue Bundesregierung muss Wirtschaft wiederentdecken

Nach der Wahl zum Deutschen Bundestag baut die Kautschukindustrie darauf, dass die neue Bundesregierung die Anliegen der mittelständischen Unternehmen unterstützt. „Wir setzen auf einen politischen Konsens, dass weitere Belastungen vermieden und Investitionshemmnisse beseitigt werden“, erklärte der Präsident des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk), Dr. Ralf Holschumacher.

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13-09-2017
Statistische Eckdaten 1. HJ 2017

Deutsche Kautschukindustrie: 3,5 Prozent mehr Umsatz zur Jahresmitte 2017

Positive Geschäftsentwicklung: Die deutsche Kautschukindustrie hat zur Jahresmitte einen spürbaren Umsatzanstieg von 3,5 Prozent verbucht. Im ersten Halbjahr 2017 kletterte der Branchenumsatz auf sechs Milliarden Euro. Davon wurde knapp ein Drittel im Ausland erwirtschaftet. Diese Zahlen legte der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindust-rie (wdk) in Frankfurt am Main vor. Demnach trugen zum Wachstum eine erfreuliche Auslandsnachfrage und gestiegene Rohstoffpreise bei. Ein weiterer stimulierender Faktor war das inländische Geschäft in den nachfragestarken Monaten März und Mai..

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12-09-2017

Deutsche Image-Kampagne „Rubber: We move our World“ nun auch in englischer Sprache

Anlässlich des Weltkautschuktags am 12. September 2017 präsentiert der wdk seine deutsche Image-Kampagne unter dem internationalen Schlagwort „Rubber: We move our World“ nun auch in englischer Sprache. Die Imagefilme zu den unterschiedlichsten Einsatzgebieten von Gummi auf der Internetseite www.WeMoveOurWorld.com wurden englisch untertitelt. Damit sind die im April 2017 veröffentlichten Filme nun auch einem globalen Publikum verfügbar und verständlich.

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16-08-2017
Altreifenverwertung

Stabile Altreifenmenge bei steigendem Fahrzeugbestand zeigt, dass der Stoffkreislauf in Deutschland funktioniert

Die Altreifenmenge in Deutschland ist trotz eines beständig steigenden Fahrzeugbestandes stabil geblieben. Sie lag 2016 bei rund 578.000 Tonnen. Das teilte der designierte Geschäftsführer der Gesellschaft für Altgummi-Verwertungs-Systeme mbH (GAVS), Stephan Rau, am 16. August 2017 in Frankfurt am Main mit. Damit habe sich die Altreifenmenge in Deutschland auf ein stabiles Niveau von etwa 570.000 bis 580.000 Tonnen im Jahr eingependelt – obwohl immer mehr Fahrzeuge auf die Straßen kämen (+4,5% mehr Neuzulassungen 2016). Die beim Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk) angesiedelte GAVS ermittelt jährlich das Altreifenaufkommen in Deutschland.

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14-06-2017

Bürger gezielt entlasten – Investitionen anreizen – Energiewende staatlich finanzieren

Im Wahlkampf überbieten sich die Partien derzeit mit steuerpolitischen Modellen, die gezielt bestimmte Wählergruppen entlasten sollen. Bisher zeigen alle Ideen, dass eine gezielte Entlastung durch die Steuerpolitik unmöglich ist, stets entstehen auch unerwünschte Effekte. Gleichzeitig diskutieren politische Entscheidungsträger andere Formen der Finanzierung der Energiewende. Sie haben erkannt, dass das derzeitige Umlagesystem den Entwicklungen nicht mehr gewachsen ist. Diese beiden drängenden Fragen könnte die nächste Bundesregierung auf einen Streich lösen: Das „Bündnis faire Energiewende“ aus sieben mittelständisch geprägten Industriebranchen schlägt vor, die Energiewende statt wie bisher über den Strompreis in Zukunft über den Bundeshaushalt zu finanzieren.

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08-05-2017

Trainerzertifikate des wdk zur UHP- und Runflat-Reifen-Montage sind künftig zeitlich befristet

Die Trainerzertifikate des wdk zur Montage von UHP- und Runflat-Reifen sind künftig zeitlich befristet. Darauf weist der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie als Herausgeber hin.

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28-04-2017