Sekundaer-Rohstoffe (Unterseite von TEE)

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Stephan Rau

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Initiative NEW LIFE: Die Ergebnisse der Kommunen-Befragung

Als Antwort auf den Klimawandel gilt es, Rohstoffe effizienter zu nutzen und Recycling zu fördern. Langfristig sollten Produkte die Regel sein, die in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Kommunen haben die Chance, diesen Wandel aktiv zu gestalten und eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu fördern. Der Einsatz von Sekundärrohstoffen bei kommunalen Projekten ist dabei von großer Bedeutung. Wie wichtig Sekundärrohstoffe derzeit bei Kommunen sind und ob sie bereits flächendeckend eingesetzt werden, wollte die Initiative NEW LIFE in einer Online-Umfrage wissen. Hier sind die Ergebnisse.

Reifenindustrie und -handel zur Altreifensammlung und -verwertung

Das deutsche System der Altreifenverwertung wird aktuell im Rahmen der jüngsten Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes an verschiedenen Stellen diskutiert und bewertet.

Die deutsche Reifenindustrie, vertreten durch den wdk, und der Reifenhandel, vertreten durch den Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Hand-werk e.V. (BRV), begrüßen diese Aktivitäten und zeigen ihrerseits Stärken sowie Wege für dessen Optimierung auf.

Erste Ausgabe des Magazins "NEW LIFE" erschienen

NEW LIFE informiert über das Recycling von Altreifen. Die Partner der Initiative, die 2019 aus dem wdk-Arbeitskreis Sekundärrohstoffe hervorgegangen ist, gehören zu den Vorreitern dieser ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft. Das gleichnamige Magazin „NEW LIFE“ zeigt die vielfältigen Möglichkeiten des Altreifen-Recyclings.

Recyceltes Gummifüllmaterial spielt eine große Rolle in der Kreislaufwirtschaft

Der neue europäische "Green Deal" steht in Einklang mit der Vision für eine Kreislaufwirtschaft, die die Reifenindustrie bereits seit Jahrzehnten umsetzt. In Europa, dem weltweit größten Nettoimporteur von natürlichen Rohstoffen, gehen 95% des Materialwertes während des ersten Nutzungszyklus verloren. Bei einer Wiederverwertung bereits vorhandener Ressourcen könnte der Bedarf an neuen Rohstoffen deutlich verringert werden. Vorbildlich in dieser Hinsicht ist das Reifenrecycling  mit einer Sammelquote von über 95% und einer Materialrückgewinnungsquote von gut zwei Dritteln. Mit dem Abbau von Regulierungs- und Markthindernissen könnte diese Quote sogar noch weiter angehoben werden, während gute, bereits vorhandene Recycling-Anwendungen gefördert werden müssten.

Sind künstliche Fußballplätze sicher?

Eine wiederkehrende Frage ist, ob Spielflächen aus Gummigranulaten sicher sind. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat sich dieser Frage nun angenommen. Dabei hat sie festgestellt, "dass die gesundheitlichen Bedenken beim Spielen auf künstlichen Oberflächen sehr gering sind".

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der ECHA-Homepage.